Was ist Futurakel?

Zukunftspodcast und Zukunftszeitschrift Futurakel

Die Corona-Krise und die hier hervortretenden Unausweichlichkeiten für eine kluge, konstruktive und gemeinsame Planung einer gesamtgesellschaftlich positiven, das heißt demokratisch-friedlichen und für alle lebenswerten Zukunft sollten auch vor dem Journalismus nicht Halt machen.

Deshalb hat das Pressebüro ARNE BICKER in Freiburg nach dem Motto “Machen statt Jammern” zwei neue Digitalmedien aufgelegt, die genau diesem Ansatz verbunden sind: Nicht lamentieren, nicht provozieren und dadurch spalten, keinen Hass und keine Häme verbreiten, keine negative Ist-Kritik in den Vordergrund rücken.

Statt dessen: Konstruktiven Journalismus betreiben, der seriös und faktenbasiert sowie hohen journalistischen Standards enstprechend die Zukunft in den Blick nimmt, der in positiver Weise bundesweit relevante Themen aufgreift und Wege und Möglichkeiten aufzeigt, junge Menschen einbindet und für die gesamte Gesellschaft als Zielgruppe Lust macht auf unser gemeinsames Morgen und Übermorgen. Schwerpunkte sind Gesellschaft, Politik, Wissen und Kultur, immer offen im Diskurs, ohne kleinparzelligen ideellen Überbau.

So enstanden der Zukunftspodcast Futurakel und die gleichnamige Zukunftszeitschrift. Der Podcast wird mit professionell eingesprochenen Jingles und eigens von einem Berufsmusiker komponierten Musikminiaturen in einem Radio-Studio produziert und professionell auf unter 15 Minuten geschnitten. Eine bildungsstarke Schülerin (12. Klasse) gibt Antworten und erläutert Zusammenhänge, immer mit gesamtgesellschaftlicher Relevanz – also keine regionalen oder gar lokalen oder Special-Interest-Themen, keine Langatmigkeit.

Die Futurakel Zukunftszeitschrift wird professionell grafisch layoutet. Sie mündet in das verbreitete PDF-Format und eignet sich hervorragend zur Lektüre an allen digitalen Endgeräten, besonders auch Handy, da alle Artikel und Bilder sind maximal einspaltig sind und sich so mühelos lesen und scrollen lassen – probieren Sie es gern aus. Ebenso hervorragend kann das Zukuznftsmagazin auf jedem A4-Drucker ausgedruckt und zur Lektüre an den Kaffeetisch mitgenommen werden.

Vertrieben werden die beiden inhaltlichen wie technischen Digitalmedien jeweils am 1. und 15., also monatlich, über www.futurakel.de – per Selbstbedienungs-Abo, kostenlos oder mit freiwilligem Abopreis. So ist maximaler Datenschutz der Hörerinnen und Hörer, Leserinnen und Leser gewährleistet. Alle Zuwendungen gehen ohne Abzug für dritte Hosting- oder Transfer- resp. Zahlungsdienstleister direkt an das Projekt.